Ahnenforschung

Diese Website ist mit Hoffnungen geschaffen, die Erinnerungen und die Geschichte zu erhalten, von unseren Vorfahren. Viele dieser Leute, über die wir wissen, aber mehrere sind vergessen, weil ihre Datensätze über die Jahre zerstört oder deplatziert worden sind. In jedem Fall ist es schwer, sich vorzustellen, wo wir ohne ihre Träume, ihre Widmung und ihr Opfer wären. Unsere Vorfahren machten es möglich, dass wir leben, wie unsere Dankbarkeit dadurch wir heute machen und wir zeigen können, dass ich einfach daran interessiert bin, ihre Lebenspraktiken zu lernen und zu verstehen. Ich hoffe, dass diese Website Ihnen etwas liefert, nach der Sie gesucht haben, oder Ihnen eine Gelegenheit gibt, etwas Neues über Ihr Erbe zu lernen.


Meine Vorfahren >>>

Hier geht es zu den Stammhaltern:


Herkunft der Familie Landgraf

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Halle, Reideburg (Der heutige Hallenser Stadtteil Reideburg besteht aus den zusammengewachsenen Dörfern Reideburg, Burg bei Reideburg, Sagisdorf, Kapellenende, Krondorf und Schönnewitz.)

Wappen der Familie Landgraf

Im Nachlass meiner Tante haben wir auch eine Skizze eines Wappens der Landgrafen gefunden.
Nach Überprüfung durch Pro-Heraldica erfuhr ich, dass dieses Wappen nicht heraldisch Korrekt ist.
Leider kann ich jetzt (2019) dieses Wappen nicht mehr (heraldisch korrekt) erstellen lassen, da der letzte Nachkomme seit 2006 (also meine Mutter) verstorben ist.

Da ich einen anderen Nachnahmen trage, kann ich nur ein Wappen der KLEINs erstellen lassen (letzter Nachkomme im Mannesstamm)


Des weiteren gibt es noch ein Wappen in  meinem Stammbaum, welches die Französiche-Berliner-Linie tragen darf.

Innerhalb goldenen Zinnenschildrandes in Rot ein mit einem blauen Balken bezeichneter silberner Löwe.
Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter Stufengiebel, belegt mit einem mit zwei blauen Pfählen belegten goldenen Schildchen.

Ältester bekannter Vorfahr im Mannesstamm: Urban Landgraf, Leineweber und Hausgenosse am »Capellen Ende«, * um 1670, t vor 7. 7. 1733, Vater des Gottfried Landgraf, Pachtschenks, * err.1701, t Klepzig. D Klepzig 28. 3. 1773.

Führungsberechtigt sind: Eingereicht bzw. neu angenommen am 13. Dezember 1985 von Johannes Friedrich Landgraf, Expedient, * Berlin 6. 6. 1926, für sich und seine ehelichen Nachkommen im Mannesstamm.
Erstellt von PRO HERALDICA®, Rolf E. Sutter
Eingereicht von PRO HERALDICA®, Stuttgart.
Eingetragen unter Nr. 86069


Wie alles begann...

Als meine Tante 1996 verstarb, fanden wir in ihrem Nachlass etliche Geburts- und Sterbeurkunden.

Unteranderem fanden wir ein Bild von August Hugo Landgraf und Kauwilla!

Kauwilla ist ein ungewöhnlicher Name. Das Internet gab es schon und so forschte ich ich nach den Nachnamen Landgraf und Kauwilla.

Irgendwann landete ich in einem Forum für Ahnenforschung und landete bei Keawe.

Der verwieß mich an eine Nikki Landgraf ….. und es stellte sich heraus, sie ist die Ehefrau meines Cousins...…


Stammbaum der Familie Landgraf

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Herkunft der Familie Klein

Meine Vorfahren kommen alle aus Arborn und Nenderoth im Lahn-Dill-Kreis, Hessen.

Old Maps Online

Oben Links: Arborn, Nenderoth & Odersberg
von Old Maps Online

Erstmalige Erwähnung

Erstmalig wurde Vorfahre 1656 im Ehebuch der KB Nenderoth erwähnt.

Jacob Klein, Jacob Kleins seel. Incolae quo..dt Hüblingen relictius Filius legit. undt Annamaria, Johan Jacob Laurs Senioris in Arborn Filia legitima.
Copulirt den 18. Marty 1656.

Wobei hier Jocob Klein aus Hüblingen stammen soll, welches im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz liegt und ca. 8,4 km von Arborn entfernt ist.


Einen sehr guten Artikel über die Arborner Schulchronik 1871-1969 finden Sie auf der Seite von Helmut Girold


zum Stammbaum der Familie Klein




Herkunft der Familie Eckart

Der Name Eckart

Der Name Eckart ist ein alter deutscher Familienname.
Ursprünglich war Eckart ein Vorname, etwa Ekkehard, der sich auch zum Nachnamen wandelte.

Der Name kommt aus dem Althochdeutschen, von »Ecka«, was »Schwert« heißt, und von »harti«, was »hart« oder auch »stark« bedeutet.

Bekannt wurde der Name unter anderem durch die Sage vom »Getreuen Eckart«, die in Gedichten und Erzählungen von Johann Wolfgang von Goethe, Ludwig Uhland oder Ludwig Tieck verarbeitet wurde.'

Quellenverweis 1



Geschichte der Familie Eckart

Das Gasthaus zur Post und "Zum Goldenen Hirschen" in Emskirchen von Johannes Eckart, und seiner Frau Maria Christina,
                              


die nach seinem Tod 1790 Posthalterin wurde. Heute immer noch Hotel, nun aber "Alte Post" genannt. Das Gebäude gilt als der am besten erhaltene Postgasthof des 18. Jhdts. in Deutschland. Ich selbst war erstmals 2005  anläßlich eines Familientreffens dort; sehr hübsch spielte man damals eine Durchreise der Kaiserin Maria Theresia samt Kutsche nach. -
Quellenverweis 4
 



Struktur der Nachommen

Hier sieht man die Nummerierungsstruktur der einzelnen Nachkommenlinien.

Ab 2015 wurden zu den bekannten Linien noch Farbe ins Spiel gebracht.

Zum vergrößern, bitte aufs Bild klicken!

Quellenverweis 1


Familienwappen der Familie Eckart

Wappenbeschreibung:

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 12. Abt.: Neunhundertundvier bürgerliche Wappen, Nürnberg 1925, 59.
Quellenverweis 3

Das Wappen besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen schräg-links Balken, überlegt von einem goldenen Herz. Aus diesem wächst ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln und vier grünen Blättern. Der Helm über dem Schild ist rot und gold bewulstet. Er befindet sich zwischen zwei roten Flügeln, der rechte mit silbernen schräg-links, der linke mit silbernen schräg-rechts Balken belegt, sowie einem Eichenzweig wie im Schild.

Ein Vorfahre sagte einmal zum Wappen: »Wer ein Herz in seinem Wappen ziert, der soll sich seiner Vorgänger Aufrichtigkeit und Treue erinnern und sich gleichfalls solcher Tugenden befleißigen.«


Literatur der Familie Eckart

 

Momentan gebe ich alle Daten aus dem Buch "Die Genealogie der Familie Eckart" von 2015 ein.


zu den Stammbäumen der Familie Eckart

Bilder und Quellenverweis

  1. Bilder und Auzüge der Texte stammen aus dem Buch "Die Genealogie der Familie Eckart", Herausgegeben von Otto Eckart, Autorin Heidi Killinger-Eckart, 2015
  2. Landkarte von Emskirchen aus Google Maps
  3. Bild Wappenbeschreibung und Wappen Tafel 80: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 12. Abt.: Neunhundertundvier bürgerliche Wappen, Nürnberg 1925, 59.
  4. Fotos: Bildern in: Werner Eckart, Chronik der Familie Eckart, München 1967.