ab 7.04.2021

Hausarztpraxen starten mit Corona-Impfungen

Die Corona-Impfungen kommen in die Fläche: Ab dieser Woche werden auch Hausarztpraxen Patienten gegen Covid-19 impfen können. Was in Berlin und Brandenburg bisher nur ein Modellprojekt war, soll zum Regelfall werden.

Zum breiten Impfstart bei den Hausärzten sollen Praxen in Berlin und Brandenburg ab Dienstag mit Corona-Impfstoffen beliefert werden. Laut der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) beginnen die Arztpraxen am Mittwoch mit den Impfungen [kbv.de]. Vereinzelt seien aber auch schon am Dienstag Impfungen möglich, wenn Praxen früh beliefert wurden, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) auf Anfrage von rbb|24 mit. Zum Start erhalten die Arztpraxen nur etwa 20 Impfdosen pro Woche, das Angebot soll jedoch nach und nach ausgebaut werden.

Die Anzahl der Hausarztpraxen in Berlin, die nach Ostern mit den Corona-Impfungen beginnen, stand zuletzt noch nicht fest. Die Praxen hätten ihre Impfdosen über die Apotheken bestellt, sagte KV-Sprecherin Dörthe Arnold vor den Osterfeiertagen auf Anfrage. Daher habe die KV keine aktuelle Übersicht. Eine Abfrage bei 2.500 Praxen habe allerdings jüngst ergeben, dass etwa 1.800 beim Impfen mitmachen wollen.

Auch in Brandenburg wird in Hunderten Arztpraxen ab dieser Woche gegen Covid-19 geimpft. Christian Wehry von der KVBB sagte der DPA, dass momentan nicht ganz klar sei, wie viele sich beteiligten, da die Bestellungen direkt über die Apotheken abgewickelt wurden. Zuvor war von bis 2.200 Praxen die Rede. Die Arztpraxen hatten das Vakzin bereits vergangene Woche bestellen müssen.

In der Mark beteiligten sich bislang rund 260 Hausarztpraxen an der Impfkampagne. In der abgelaufenen Kalenderwoche wurden in diesen nach Ministeriumsangaben rund 11.000 Impfungen verabreicht. Die Zahl lag damit erstmals über 10.000. Mehr als 40.000 Menschen wurden in diesem Zeitraum in den Impfzentren geimpft.

ab 2.04.2021

Senat beschließt schärfere Kontaktbeschränkungen ab Karfreitag

Wegen der dritten Corona-Welle gelten ab Karfreitag in Berlin schärfere Kontaktbeschränkungen. Zunächst gilt das nur für die Nacht, ab Dienstag dürfen sich Angehörige eines Haushalts nur noch mit einer Person treffen.

Der Berliner Senat hat sich am Donnerstag auf schärfere Kontaktbeschränkungen ab Karfreitag geeinigt. Das teilte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) nach einer Senatssitzung mit. Demnach dürfen sich Berliner*innen zunächst zwischen 21 und 5 Uhr nur noch alleine oder zu zweit draußen aufhalten. Tagsüber bleibt es über Ostern bei den bisherigen Regelungen mit maximal fünf Menschen aus zwei Haushalten. In beiden Fällen werden Kinder bis 14 Jahren nicht mitgezählt.

  • Verschärfung nach Ostern
  • Nach Ostern, also ab dem 6. April, werden die Regeln allerdings noch weiter verschärft. Dann dürfen sich nur noch Angehörige eines Haushalts beziehungsweise Lebenspartner plus eine weitere Person treffen. Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht, werden wie Angehörige des eigenen Haushalts gewertet. Die Kontaktbeschränkung gilt sowohl für drinnen als auch draußen. Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Ab 21 Uhr dürfen dann nur noch Mitglieder aus einem Haushalt oder Lebenspartner gemeinsam unterwegs sein, Treffen sind ab dieser Uhrzeit drinnen und draußen nicht mehr erlaubt.

https://rbburl.de/berlinverschaerft

ab 31.03.2021

So soll das Shoppen in Berlin mit Corona-Testpflicht ablaufen

Die Testpflicht "Test & Meet" löst ab Mittwoch die "Click & Meet"-Regelung im Berliner Einzelhandel ab. Soll heißen: Vor dem Ladenbesuch müssen keine Termine gebucht werden. Allerdings müssen tagesaktuelle negative Testergebnisse vorgelegt werden. Nur Kinder unter sechs Jahren müssen keine Testergebnisse vorlegen.

Gleichzeitig muss Abstand zueinander eingehalten werden, es dürfen nur wenige Kunden das Geschäft betreten, es bleibt bei der Pflicht zum Tragen medizinischer Masken. Ab Mittwoch wird diese Pflicht derweil verschärft: Waren bislang neben FFP2-Masken auch OP-Masken zulässig, dürfen dann im Berliner Einzelhandel nur noch FFP2-Masken getragen werden.

Betreibende von Kaufhäusern und Einkaufszentren (Malls) sind angehalten, für die Besucher Testmöglichkeiten zu organisieren. Der Hauptgeschäftsführer des regionalen Handelsverbands, Nils Busch-Petersen, signalisierte bereits die Bereitschaft der Händler, hier aktiv mitzumachen und beispielsweise in leeren Ladenflächen oder auf Parkdecks solche Teststationen einzurichten.

Die Testpflicht gilt nicht für "Stellen der Grundversorgung", also Supermärkte, Metzger, Bäckereien, Apotheken, Baumärkte, Drogerien, Optiker, Wochenmärkte, Tankstellen, Fahrrad- und Autowerkstätten, Buchhandel, Abhol- und Lieferdienste von Restaurants.

Alle AstraZeneca-Termine in den Impfzentren Tegel und Tempelhof wurden vorsorglich abgesagt. Auch in Arztpraxen darf das Vakzin ab sofort nicht geimpft werden, gab Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci bekannt.

 https://rbburl.de/berlinastrazeneca


Berliner Senat hat beschlossen:

Angesichts steigender Infektionszahlen hat der Senat neue Regeln beschlossen. Sie gelten ab Mittwoch:  https://rbburl.de/neueregeln


Der Berliner Senat nimmt die jüngsten Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen nicht zurück. Angesichts steigender Infektionszahlen hat der Senat bei seiner Sondersitzung am Samstag allerdings strengere Auflagen für Arbeitgeber beschlossen. Außerdem soll die Zahl der Corona-Tests in Berlin deutlich ausgeweitet werden.

Berliner Unternehmen sollen ihren Mitarbeitern ab Mittwoch zwei Mal in der Woche einen Corona-Test ermöglichen. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bestehe dabei keine Testpflicht, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Abend auf einer Pressekonferenz. "Der entscheidende Punkt bleibt, dass es ungeschützte Kontakte in Innenräumen gibt, die zu Ansteckungen führen und zu schwersten Erkrankungen", so Müller.

Eine stärkere Nutzung von Corona-Tests soll künftig auch diejenigen Lockerungen absichern, die der Senat bereits im Februar für den Einzelhandel beschlossen hatte. So ist ab Mittwoch für jeden Berliner ein negativer Corona-Test Voraussetzung für das Shopping - also um in Geschäften jenseits von Supermärkten, Apotheken oder Drogerien Einkaufen gehen zu können. Auch in Friseursalons, Kosmetikstudios und bei anderen körpernahen Dienstleistungen ist ein negatives Testergebnis Zugangsvoraussetzung.

Zudem soll in Berlin die Masken-Pflicht verschärft werden: In Geschäften und auch im ÖPNV gilt nun: Es muss eine FFP2-Maske getragen werden.

In diesem Zusammenhang habe es ein Bündel an Maßnahmen gegeben, die der Senat mit dem Appell verbinde, alle Kontakte über die Ostertage auf ein absolutes Minimum zu beschränken.

Der Senat hat für Sonntag eine schriftliche Veröffentlichung der Beschlüsse angekündigt, in der Details zu den neuen Regelungen bekanntgegeben werden.

Beschlossen am 23.3.2021
Scharfer Shotdown wurde zurückgezogen....

23.03.2021 / 24.03.2021

ab 28.03.2021

Scharfer Lockdown über Ostern beschlossen

Bund und Länder greifen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu schärferen Mitteln: In der kommenden Woche soll das öffentliche Leben in Deutschland für fünf Tage weitgehend heruntergefahren werden.

Die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) haben sich in der Nacht zu Dienstag darauf verständigt, den Lockdown zur Eindämmung der Pandemie vor dem Hintergrund wieder steigender Infektionszahlen bis zum 18. April zu verlängern.

Über Ostern soll das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben in Deutschland zudem so stark heruntergefahren werden wie nie zuvor in der Krise. Der Gründonnerstag (1. April) und Karsamstag (3. April) werden dazu einmalig als Ruhetage definiert und mit weitgehenden Kontaktbeschränkungen verbunden.
......
Mehr unter rbb24.de

ab 17. März 2021

Inzidenz in Berlin inzwischen über 91, zwei von drei "Corona-Ampeln" stehen auf Rot, dazu der vorläufige Astrazeneca-Impfstopp:

Der Senat hat angekündigt, erstmal auf Lockerungen zu verzichten. https://rbburl.de/berlinkeinelockerungen




INFO

Astrazeneca

Nach über 3 Millionen Impfungen haben laut EMA 30 Geimpfte eine Thrombose erlitten, in Deutschland sind es 7 Fälle nach 1,6 Millionen Impfungen. https://rbburl.de/astrazenecastopp

In Berlin betrifft die Aussetzung die Corona-Impfzentren Tegel und Tempelhof, die vorübergehend geschlossen werden, das Impfen der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern sowie das Pilotprojekt für Impfungen durch niedergelassene Ärzte.

Paul-Ehrlich-Institut und Bundesregierung halten daher einen vorübergehenden Stopp der Impfungen mit Astrazeneca für notwendig.



INFO

Derzeit zugelassene Covid 19 Impfstoffe mit Infos und Kosten,

Quelle Tagesschau


Zu viele Hoffnungen und absurde Zweifel an neuen Selbst- und Schnelltests! 
Fragen und Antworten zur neuen Corona-Strategie

https://rbburl.de/schnelltestfaq


ab 08. März 2021

Ab Montag können sich alle Berlinerinnen und Berliner kostenlos einem Corona-Schnelltest unterziehen. Dafür sind 16 Testzentren eingerichtet  

https://rbburl.de/testen


Der Stufenplan der Bundesregierung und Länder für Öffnungen

Der Stufenplan der Bundesregierung und Länder für Öffnungen
Quelle: welt.de


Bund und Länder haben beschlossen:

CORONA GIPFEL: LOCKDOWN BIS 28. MÄRZ VERLÄNGERT!

Der Corona Gipfel ist vorbei und es gibt einige Lockerungen, aber auch neue Strategien und eine Öffnungsperspektive.


Am 03. März um 23:34 Uhr ging der lange Corona Gipfel mit Bundeskanzlerin Merkel zu Ende. "Wir sind in vielerlei Hinsicht weiter als im letzten Frühling", sagt die Kanzlerin zu Beginn ihrer Ansprache. Es wird auf zwei große Helfer gesetzt, die uns jetzt durch die Pandemie bringen sollen: die Impfungen und die unterschiedlichen Testmöglichkeiten. 

Es gibt desweiteren Pläne, wie es nach dem 07. März weitergehen soll. Hierbei spielt vorallem die Inzidenz unter 100 bzw. 50, eine Strategie mit Schnelltests und die Notbremse eine wichtige Rolle.

DER ÖFFNUNGS-FAHRPLAN IM ÜBERBLICK:
DatumInzidenz: Was darf öffnen?
ab 8.3.Blumengeschäfte, Gartenmärkte, Buchhandlungen, außerdem auch Fahr- und Flugschulen
ab 8.3.50 – 100Einzelhandel (mit vorheriger Terminbuchung via Click & Meet), Museen, Zoos & botanische Gärten mit Terminbuchung, Sport im Freien (noch zu klären)
ab 8.3.< 50Einzelhandel (Beschränkungen nach qm), Museen, Zoos & botanische Gärten, Sport im Freien (noch zu klären)
ab 22.3.*50 – 100

Außengastronomie mit Terminbuchung (Schnelltest), Theater, Konzerthäuser,

Kinos, Sport (kontaktfrei innen)

ab 22.3.*< 50Kinos, Konzerthäuser, Theater, Außengastronomie, Sport (kontaktfrei innen)
ab 05.4.*< 50Freizeitveranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmern im Außenbereich

 *je nach Lage (Zahl der Neuinfektionen, Geimpfte und weitere Indikatoren) 
Quelle: Bundesregierung

LOCKERUNG DER KONTAKTBESCHRÄNKUNGEN

Die zuletzt sehr strengen Kontaktbeschränkungen werden gelockert. Ab Montag, 08. März darf sich der eigene Haushalt wieder mit einem weiteren Haushalt treffen, solange die Gesamtanzahl fünf Personen nicht überschreitet. Kinder unter 14 werden nicht mitgezählt. Damit können sich wieder mehr Freunde, Verwandte und Familien treffen. Mit Blick auf bevorstehenden Ostertage appellieren Bund und Länder aber darauf, auch weiterhin auf nicht zwingend notwendige Reisen ins In- oder Ausland zu verzichten. 


SCHNELLTESTS & IMPFUNG UND HOMEOFFICE

Jeder Bundesbürger darf mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest machen, die Kosten werden vom Bund getragen. Außerdem soll der Abstand der ersten und zweiten Impfung höchstmöglich ausgenutzt werden, um eine breitere Masse von Erstimpfungen durchführen zu können. Ab Ende März sollen auch die Hausärzte mit dem Impfen anfangen, dies soll das Tempo noch einmal beschleunigen, um flächendeckend impfen zu können. Die bestehende Verpflichtung von Unternehmen, ihren Mitarbeiter*innen Homeoffice zu ermöglichen, wurde außerdem bis 30. April verlängert. 

 

DIE NOTBREMSEN-REGELUNG

Trotz der Öffnungsstrategie machten Bund und Länder nochmal deutlich: Es ist eine Öffnung unter Vorbehalt. Wenn's nicht klappt, wird die Notbremse gezogen. Die Regelung besagt, dass sobald die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 überschreitet, alle Öffnungs- & Lockerungsregelungen nichtig werden und die Regeln, die bis zum 7. März galten, wieder in Kraft treten.

Das sind die neuen Beschlüsse des Corona Gipfels.
Alle weiteren Infos >> nrj.de/coronagipfel0303


SPD-Länder wollen Lockdown bis 28. März verlängern

 - Lockerung bei Kontaktbeschränkungen

Die SPD-geführten Bundesländer wollen den Lockdown grundsätzlich bis zum 28. März verlängern und eine Testpflicht für Lehrer und Schüler sowie alle Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten, beschließen. Das sieht der Entwurf der A-Länder für die Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch vor. Gleichzeitig sieht das Papier erste Öffnungsschritte vor. „Für die nächsten Wochen und Monate wird es bei stabilem Infektionsgeschehen einen Vierklang geben aus Impfen, Testen, Kontaktnachvollziehung und Öffnungen“, heißt es in dem Papier, das der Berliner Morgenpost vorliegt. Die kostenlosen Tests sollen ein oder zwei Mal pro Woche erfolgen.

Ab dem 8. März sollen zudem wieder private Treffen mit einem anderen Haushalt und bis zu fünf Personen erlaubt sein. Dabei zählen Kinder bis 14 Jahren nicht mit. In Regionen mit einer andauernden Inzidenz von unter 35 je 100.000 Einwohner, können dazu weitere Lockerungen beschlossen werden, schlagen die SPD-Länder vor.

Das Papier sieht zudem stufenweise Öffnungen im Einzelhandel vor. Demnach sollen Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte zukünftig einheitlich in allen Bundesländern dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zugerechnet werden und damit öffnen dürfen, mit einer beschränkten Kundenzahl von einer Person je 20 Quadratmeter Verkaufsfläche. „Darüber hinaus können ebenfalls die bisher noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr- und Flugschulen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen“, heißt es in dem Papier weiter.

Weitere schrittweise Öffnungen sind dann bei einer andauernden Inzidenz von unter 35 vorgesehen. Die Einzelheiten dazu sollen auf der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen werden.

ab 1. März 2021

Bund und Länder haben beschlossen:

 Wer von euch hat 'nen Termin?

 Sind eure Stammläden auch hoffnungslos ausgebucht über Wochen?

ab 15 Februar 2021

Bund und Länder haben beschlossen:

Der Corona-Lockdown wird bis zum 7. März verlängert.

Bund und Länder haben sich am Mittwoch auf eine Verlängerung des Lockdowns geeinigt - mit wenigen Ausnahmen. rbburl.de/lockdownmaerz

ab Jan 2021

Bund und Länder haben beschlossen:

Der Corona-Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert.

Zudem soll im ÖPNV und in Geschäften künftig eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken gelten. Auch auf die im Vorfeld umstrittene Homeoffice-Pflicht haben sich die Gipfelteilnehmer geeinigt. Die Ein-Freund-Regel für Haushalte bleibt vorerst bestehen.

bis zum 31.01.2021

Weniger Mobilität und Kontakte, Schulen und Kitas (mit Ausnahmen) dicht:

Das sind die Entscheidungen des Corona-Gipfels von Bund und Ländern. Maßnahmen gelten ab Montag (11.1.) bis vorerst 31. Januar https://rbburl.de/coronaradius

am 31.12.2020

Senat beschließt 54 weitere Böllerverbotszonen für Silvester

Berlin weitet die Böllerverbotszonen an Silvester in diesem Jahr großflächig aus. Auch der Aufenthalt dort ist untersagt. Bußgeld: 500 bis 1.000 Euro. Alle Straßen und Plätze: https://rbburl.de/verbotszonen

ab 16.12.2020

Wegen der hohen Corona-Infektionszahlen haben Bund und Länder einen harten Lockdown beschlossen, der am kommenden Mittwoch in Kraft treten soll.

vom 02.12.2020 für Berlin

Bund und Länder haben am Mittwochabend eine Verlängerung des Teil-Lockdowns mit geschlossenen Restaurants, Museen, Theatern und Freizeiteinrichtungen beschlossen.


An Weihnachten dürfen Berliner Hotels für Menschen öffnen, die ihre Verwandten besuchen - aber weiterhin nicht für Touristen. Wie das ablaufen soll, ist der Branche unklar.


vom 27.11.2020 für Berlin

Berlin lockert Kontaktbeschränkungen über Weihnachten nicht

Der Senat will die von Bund und Ländern vereinbarten Corona-Lockerungen über Weihnachten in Berlin nicht umsetzen. "Wir dürfen uns nicht zurücklehnen", sagte der Regierende Bürgermeister Müller angesichts der hohen Infektionszahlen.

Die von Bund und Ländern verabredeten Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen für private Treffen über Weihnachten und Silvester werden in Berlin nicht gelten. Darauf hat sich am Donnerstag der Senat verständigt.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte, es sei eine gemeinsame Kraftanstrengung nötig. Das sei aber im Sinne des Gesundheitsschutzes nötig. Die hohen Infektionszahlen in Berlin seien nicht wegzudiskutieren.

Nicht mehr als fünf Kontakte
Demnach sollen sich in Berlin über die Feiertage maximal fünf Personen aus beliebig vielen Haushalten zu privaten Zusammenkünften treffen dürfen. Hinzu kommen Kinder im Alter bis zu 14 Jahren. Bund und Länder hatten sich hingegen am Mittwoch für Treffen "im engsten Familien- oder Freundeskreis" vom 23. Dezember bis 1. Januar auf eine Obergrenze von zehn Personen plus Kinder bis 14 Jahren verständigt.

Bereits zum 1. Dezember werden die Kontaktbeschränkungen in Berlin analog zum Bund-Länder-Beschluss verschärft. Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind wegen der Infektionslage dann auf fünf Personen des eigenen und eines weiteren Haushalts beschränkt. Bisher gilt eine Obergrenze von zehn Personen. Kinder bis 12 Jahren sind davon ausgenommen. Bund und Länder hatten eine Altersgrenze für Kinder von 14 Jahren vorgeschlagen.

Wer über Weihnachten seine Verwandten in Berlin besucht, darf in Hotels übernachten. Müller sagte, wenn eine Reise nicht touristischer Natur sei, gebe es auch eine Übernachtungsmöglichkeit in den Hotels. Müller fügte aber hinzu, der dringendste Appell sei es, zu Hause zu bleiben.

Maskenpflicht wird ausgeweitet
Berlin weitet außerdem die Maskenpflicht abermals aus. Sie werde künftig auf praktisch allen Straßen gelten, wo es viele Geschäfte und damit Begegnungen und Kontakte gebe, sagte Müller. Details nannte er nicht, er sprach von belebteren Straßen. Schon jetzt gilt auf 35 Berliner Straßen und Plätzen eine Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Auch die Maskenpflicht im Schulunterricht soll in Berlin teilweise ausgeweitet werden. Bei mehr als 200 Neuinfektionen pro Woche auf 100.000 Einwohner soll ein Mund-Nasen-Schutz auch in den fünften und sechsten Klassen getragen werden, kündigte Kultursenator Klaus Lederer (Linke) an.

Lederer schloss aus, dass es in diesem Jahr noch Kulturveranstaltungen geben werde. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) sagte, es deute sich an, dass die Einschränkungen auch im Januar noch fortgesetzt werden müssten. Lederer sagte, er wolle sich am Freitag mit Leiterinnen und Leitern von Berliner Kultureinrichtungen austauschen.

Müller bittet um Verständnis
Bei anderen Corona-Einschränkungen - beispielsweise im Handel oder beim Silvesterfeuerwerk - folgt Berlin der am Mittwoch vereinbarten Bund-Länder-Linie. Bei der Videokonferenz zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten war auch vereinbart worden, dass bei einem Inzidenzwert von über 200 nochmals schärfere Einschränkungen verhängt werden müssen. Berlin kam am Donnerstag auf eine Inzidenz von 215,6.

Müller warb um Verständnis für die verschärften Kontaktbeschränkungen. "Wir müssen einen langen Atem haben, um gemeinsam durch diese lange Pandemie zu kommen. Und es darf uns
jetzt nicht die Puste ausgehen."

In den vergangenen Wochen sei viel erreicht worden. Es sei eine hoffnungsvolle Entwicklung, dass die Dynamik bei den Neuinfektionen gestoppt worden sei und es eine leicht fallende Tendenz gebe. "Es ist ein mühseliger Weg, aber ein Weg, der die Mühe lohnt."

Bund und Länder geeinigt haben. Gültig ab Montag (2.11.) bis Ende November. Schulen und Kitas bleiben offen. Alle Ergebnisse: https://rbburl.de/coronanovember

ab 2.11.2020

Kanzlerin Merkel hat eine "nationale Kraftanstrengung" im Kampf gegen die Corona-Pandemie gefordert. Dafür seien harte Maßnahmen notwendig - etwa neue Kontaktbeschränkungen. Die Kurve der Neuinfektionen müsse wieder abflachen.

So haben Bund und Länder verschärfte Maßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder einigten sich auf einen gemeinsamen Kurs. Zum Beispiel dürfen sich ab Montag nur noch Angehörige des eigenen und eines weiteren Hausstandes gemeinsam in der Öffentlichkeit und in privaten Räumen aufhalten, mit maximal zehn Personen. Wie Merkel sagte, würde die Einhaltung künftig stärker kontrolliert.

Industrie- und Handwerksbetriebe sollen ebenso wie Geschäfte geöffnet bleiben. Touristische Übernachtungsangebote würden im November jedoch im Inland verboten. Bund und Länder beschlossen, dass Hotels und Pensionen dann nur noch Angebote für notwendige Zwecke machen dürfen, etwa für zwingende Dienstreisen.

Ein milliardenschweres Hilfsprogramm soll betroffenen Unternehmen helfen, Umsatzausfälle durch die Einschränkungen abzufedern. Konkret sollen Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern und Solo-Selbstständige 75 Prozent des Umsatzausfalls ersetzt bekommen. Für größere Firmen werden die Prozentsätze nach europäischen Vorgaben zum Beihilferecht bestimmt. Finanzminister Scholz und Wirtschaftsminister Altmaier sollen in dieser Woche die Details festzurren. Für diese Finanzhilfe sind insgesamt bis zu zehn Milliarden Euro vorgesehen.

www.tagesschau.de/.../coronavirus-merkel...


ab 31.10.2020

Maskenpflicht auf weiteren 23 Berliner Straßen und Plätzen

In Berlin wird auf weiteren 23 Straßen ab Samstag die Maskenpflicht gelten. Das hat die Senatskanzlei auf Nachfrage von rbb|24 bestätigt. Zuvor hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag angekündigt, dass die bereits seit vorigem Samstag zehn betroffenen Straßen "um weitere ergänzt und der Übersichtlichkeit halber in einer Anlage zur Verordnung aufgelistet" werden.

Demnach ist dann rund um die Uhr auf insgesamt 33 Straßen und Plätzen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verpflichtend. Zuerst hatte am Mittwoch die "B.Z." die Straßen gennant.

Neu hinzukommen werden folgende Straßen und Plätze:


Mitte
1. Rosa-Luxemburg-Platz
2. Rosenthaler Platz
3. Alexanderplatz
4. Rathausstraße
5. Bebelplatz
6. Hackescher Markt
7. Lustgarten
8. Leipziger Platz
9. Pariser Platz
10. Unter den Linden und Karl-Liebknecht Straße
(beidseitig vom Pariser Platz bis zum Alexanderplatz)
11. Potsdamer Platz
12. Washingtonplatz/Europaplatz
13. Turmstraße

Friedrichshain-Kreuzberg
14. Kottbusser Tor
15. Lausitzer Platz
16. Boxhagener Platz

Neukölln
17. Hermannplatz
18. Hermannstraße
19. Sonnenallee

Charlottenburg-Wilmersdorf
20. Breitscheidplatz
21. Hardenbergplatz
22. Olympischer Platz
(im Rahmen von Veranstaltungen bzw. anlässlich von Spielen der Fußball-Bundesliga)

Tempelhof-Schöneberg
23. Wittenbergplatz

Auf folgenden Straßen besteht bereits Maskenpflicht:
24. Tauentzienstraße (Charlottenburg, Schöneberg)
25. Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg)
26. Kurfürstendamm (Wilmersdorf, Charlottenburg)
27. Altstadt Spandau
28. Schloßstraße (Steglitz)
29. Bergmannstraße (Kreuzberg)
30. Karl-Marx-Straße (Neukölln)
31. Bölschestraße (Friedrichshagen)
32. Friedrichstraße (Mitte)
33. Alte Schönhauser Straße (Mitte)


ab 24.10.2020

Maskenpflicht in diesen Straßen!!!!

In diesen 10 Straßen gilt ab Samstag Maskenpflicht

Die zehn Einkaufsstraßen, in denen künftig eine Maskenpflicht gilt, sind:

Tauentzienstraße
Kurfürstendamm
Schloßstraße
Wilmersdorfer Straße
Bergmannstraße
Karl-Marx-Straße
Bölschestraße
Alt Schönhauser-Straße
Friedrichstraße
Altstadt Spandau




In Berlin soll nach einer Entscheidung des Senats die Maskenpflicht ausgeweitet werden. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Demnach müssen die Menschen in der Hauptstadt zur Eindämmung der Pandemie in bestimmen Bereichen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maske tragen. Dazu gehören besonders belebte Einkaufsstraßen, Shoppingmalls, Wochenmärkte und Warteschlangen.

Berlin erlässt erneut strenge Corona-Maßnahmen. Hier die Übersicht: https://rbburl.de/coronastrassen


14.10.2020

Bund und Länder haben wegen der steigenden Corona-Infektionen neue Maßnahmen beschlossen.

Das kam beim Corona-Gipfel in der Nacht raus 


13.10.2020

"Das ist nicht schön, gerade nach einer großen Operation."
In den Berliner Vivantes-Kliniken dürfen Angehörige von Patienten nur noch in Ausnahmefällen zu Besuch kommen.
Grund sind die steigenden Corona-Infektionszahlen.


8.10.2020

ab 9.10.2020

Für Berliner*innen gilt ab dem 9.10.2020 Beherbergungs-Verbot in Brandenburg. Berufspendler, Tagesausflüge und Besuche sind aber nicht eingeschränkt.

6.10.2020

ab 10.10.2020

Quelle rbb24

Siehe auch Artikel


29. Sep 2020

ab 3.10.2020


01. Sep 2020


27. Aug 2020


21. Jul 2020

ab 25.07.2020

23. Jun 2020

ab 26.06.2020
 

16. Jun 2020 - Senat hebt Kontaktbeschränkungen auf

Die neue Verordnung des Senats soll erst ab 25. Juni gelten. Dann dürfen Händler auch wieder mehr Kunden einlassen.

  • Die Kontaktbeschränkungen in Berlin sollen ab dem 25. Juni 2020 gelockert werden.
  • Eine neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurde vom Senat bereits diskutiert, der Beschluss soll erst in der kommenden Woche erfolgen.
  • Der Senat zögert noch, weil zuletzt die Infektionszahlen und der Reproduktionsfaktor wieder gestiegen sind.
  • Auch der Einzelhandel kann in Berlin mit weiteren Erleichterungen rechnen.
  • Bei Veranstaltungen wird die erlaubte Teilnehmerzahl erhöht.
  • Clubs und Diskotheken sowie Saunen und Dampfbäder haben keine Chance auf Zulassung

Berlin. Wie andere Bundesländer wird auch Berlin den Weg der Lockerungen von Corona-Auflagen weitergehen. So soll auch in der Hauptstadt wie bereits im benachbarten Brandenburg die Beschränkung fallen, nach der sich fünf Personen oder nur Mitglieder zweier Haushalte im öffentlichen Raum treffen dürfen. Der 1,5-Meter-Abstand wird weiter vorgeschrieben, es bleibt auch bei dem Appell, physische Sozialkontakte möglichst einzuschränken, um Ansteckungen mit dem Virus zu vermeiden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das in der kommenden Woche entschieden werde, sei groß, sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Dienstag nach der Senatssitzung. Bisher gilt in Berlin, dass sich maximal fünf Personen aus mehreren oder nur Mitglieder zweier Haushalte in der Öffentlichkeit treffen dürfen. Das soll künftig nicht mehr gelten.

Das Ziel bleibe aber, Kontakte zu minimieren, sagte Geisel. Das werde auch in der überarbeiteten Verordnung so enthalten sein. In der kommenden Woche soll auch über das Thema Bußgeld bei Verstößen gegen die Pflicht, Mund-Nasen-Schutz im ÖPNV zu tragen, gesprochen werden. „Wir werden das intensiv diskutieren“, sagte Geisel. „Ob es dann eine Mehrheit gibt, wird sich zeigen.“

Corona in Berlin: Deshalb zögert der Senat noch mit weiteren Lockerungen

Der Senat hat zwar schon an diesem Dienstag die neue Verordnung diskutiert, beschlossen werden soll das neue Regelwerk mit der abgeschafften Kontaktbeschränkung jedoch erst in der kommenden Woche. Das hat zwei Gründe: Zum einen ist vielen im Berliner Senat angesichts auch in Berlin wieder steigender Infektionszahlen und einem Reproduktionsfaktor über dem Grenzwert nicht ganz wohl mit der völligen Freigabe. Zweitens ändert der Senat in dieser Woche die Systematik der Corona-Verordnungen. Man will nicht länger auf mehr als 30 Seiten auflisten, was alles unter welchem Umständen erlaubt ist. Stattdessen konzentriert man sich auch das, was weiterhin verboten bleibt. Entsprechend schrumpft der Text auf nur noch sieben Berlin-spezifische Paragrafen zusammen. Der Text wird nicht mehr „Corona-Eindämmungsverordnung“ heißen, sondern „Infektionsschutzverordnung“.

Ab dem 25. Juni kann auch der Einzelhandel mit weiteren Erleichterungen rechnen. So schafft der Senat die Vorgabe ab, dass jedem Kunden in einem Laden 20 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen müssen. Künftig dürfen die Händler einen Kunden pro zehn Quadratmeter Fläche einlassen.

2. Juni 2020 Berliner Corona-Ampel springt auf Rot

20.05 Uhr: Berliner Corona-Ampel springt auf Rot

29. Mai 2020

25. Mai 2020

6. Mai 2020