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Arborn Schulchronik (1871 - 1969)

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Diese Schulchronik die das Leben in der Schule sowie ausserhalb des Schulhofs erzählt, ist als gebundenes Buch, jedoch in Sütterlinschrift noch original erhalten.

Die Sütterlinschreibschrift wurde 1924 zuerst in Preußen, später in den anderen deutschen Ländern als verbindliche Schulschreibschrift eingeführt.

Erst nach dem 2. Weltkrieg trat durch die Mechanisierung des Schreibprozesses das Ende der Sütterlin-Epoche ein. Die lateinische Schreibschrift wurde an deutschen Schulen eingeführt.

Die Arbornerin Johanna Engelhard hat sich die Mühe gemacht, 132 Seiten DIN A4 Schulchronik, der Jahre 1871 bis 1937 handschriftlich in die für uns lesbare lateinische Schreibschrift zu übersetzen.

Selbst als Kennerin der Sütterlinschrift, hatte sie große Mühe die Handschrift, der über die lange Zeit wechselnden Lehrerschaft abzulesen.

Manchmal musste sie den ganzen Artikel durchlesen um einen Buchstaben der nicht lesbar war, seiner Bedeutung richtig zu zuordnen. Sie brauchte Monate um die über 132 Seiten Schulchronik für die Nachwelt lesbar sauber aufzuschreiben.

Trotz dieser gewaltigen Aufgabe hat sich Frau Engelhard fast nicht verschrieben. Hochachtung für diese Leistung. 

Quelle: Heimatverein Arborn 

Anlässlich des Weinfestes in Arborn, im Juni 2015, überreichte Johanna Engelhard dem 1. Vorsitzenden des Heimatvereins Arborn Roland Krumm die Übersetzung der Arborner Schulchronik. 

Hier ein original Auszug aus der Arborner Schulchronik in Sütterlin.

Die Arborner Schulchronik in lateinischer Handschrift.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachtrag 
Die Arborner Schulchronik wurde bis in das Jahr 1969 aufgezeichnet.
 Ab dem Jahr 1937 wurde die Schulchronik in lateinischer Schrift weitergeführt, also für jeden lesbar. Es sind noch 60 Seiten die nicht digitalisiert sind. Wer interesse daran hat, die letzten 60 Seiten zu lesen, kann dies tun. Die Schulchronik ist im Heimatmuseum aufbewahrt und kann nach Absprache mit Roland Krumm Einblick darin nehmen. 
Kontakt:  
www.heimatverein-arborn.de

 Ende Schulchronik

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